Energieverbund Bilder aus Biomasse, Windenergie, Wasserkraft und Solarenergie.

Die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung gehört zu den größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Mit Unterstützung des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Energieforschungsverbund Hamburg als Zusammenschluss der fünf großen Hamburger Hochschulen gegründet, um die unterschiedlichen Kompetenzen im Bereich Energieforschung untereinander zu vernetzen und somit einen wissenschaftlichen Mehrwert zu generieren.
Hierzu gehören folgende Hochschulen – jeweils vertreten durch ihre Energiebeauftragten;

  • Universität Hamburg
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  • Technische Universität Hamburg
  • Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
  • HafenCity Universität Hamburg

Die Realisierung der zukünftigen Energieversorgung wird in erster Linie durch vier Aspekte getragen, die im Rahmen des Energieforschungsverbund Hamburg wissenschaftlich begleitet werden sollen:

  • Flexible Energieerzeugung
  • Energieübertragung und -verteilung
  • Angebotsgerechter Verbrauch
  • Speicherung von Energie

Diese beinhalten neben ingenieurwissenschaftlich/ technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen auch rechtliche und ökonomische Gesichtspunkte. Mehr zum Hintergrund des EFH erfahren Sie links unter dem Menüpunkt Hintergrund.
Der Energieforschungsverbund Hamburg wird unterstützt von 3 Hamburger Behörden, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG), der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) und der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI). Des Weiteren arbeitet der EFH eng mit dem Cluster Erneuerbare Energien (EEHH) zusammen, um die Vernetzung von Wissenschaft und Industrie gerade im Bereich der Erneuerbaren Energien zielgerichtet voran zu treiben. Ein Kurzprofil der vorgestellten Partner finden Sie links unter dem Menüpunkt Partner.